InboxDollars Erfahrungen: Wie seriös ist die Plattform?

PocketsFull ist ein Wettbewerber von InboxDollars. Diese Seite stammt von PocketsFull und steht in keiner Verbindung zu InboxDollars.

InboxDollars ist eine US-amerikanische Plattform, auf der Mitglieder für Umfragen, das Lesen von bezahlten E-Mails, Angebote, Spiele und Online-Shopping eine Vergütung in Dollar und Cent erhalten, statt in Punkten.

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Kurz gesagt

Was Sie erwartet
InboxDollars steht Mitgliedern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien laut eigenen Angaben nicht offen. Auch bei PocketsFull gilt: Die gesammelten Prämien sind ein kleiner Nebenverdienst und kein Ersatz für ein Gehalt, und PocketsFull ist kein Arbeitgeber.
Betreiber
Prodege, laut Zahlungsbedingungen InboxDollars, Inc.
So zahlt PocketsFull aus
  • Geschenkkarten
  • PayPal
  • Litecoin

Aktualisiert am

Diese InboxDollars Erfahrungen fassen zusammen, was auf den eigenen Seiten des Anbieters steht: wie das Verdienen funktioniert, wer teilnehmen kann und wie die Auszahlung abläuft. Ob InboxDollars seriös ist, lässt sich daran ablesen, wer dahintersteht und wie offen die Bedingungen kommuniziert werden.

Mitglied werden kann nur, wer in den USA wohnt. Für Leserinnen und Leser aus Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Belgien ist die Plattform damit nicht nutzbar. Am Ende dieser Seite steht deshalb eine Alternative, bei der die Teilnahme nicht an den Wohnort in den USA gebunden ist: PocketsFull.

Was ist InboxDollars?

InboxDollars ist eine Rewards-Plattform aus den USA, die nach eigenen Angaben seit dem Jahr 2000 besteht. Betrieben wird sie von Prodege; in den eigenen Zahlungsbedingungen bezeichnet sich das Unternehmen als InboxDollars, Inc. Verdienste werden direkt als Geldbetrag in Dollar und Cent angezeigt, nicht als Punkte, die erst umgerechnet werden müssen.

Die Plattform ist über eine Website sowie eine Android-App auf Google Play nutzbar. Für iPhone gibt es laut Angaben eine eigene App im App Store, die sich ausschließlich an iOS richtet.

InboxDollars auf einen Blick

Die folgenden Angaben stammen von den eigenen Seiten des Anbieters.

BetreiberProdege, laut Zahlungsbedingungen InboxDollars, Inc.
VerfügbarkeitNur für Mitglieder mit Wohnsitz in den USA
VerdienstmöglichkeitenUmfragen, PaidEmails, Cash- und App-Angebote, Spiele, Cashback beim Einkauf, Magic Receipts
PlattformenWebsite, Android-App auf Google Play, iOS-App im App Store
AuszahlungsmethodenVirtuelle Geschenkkarten, PayPal, Prepaid-Visa-Karte (sofern verfügbar), Spenden
MindestbetragNicht einheitlich angegeben: Hilfecenter nennt 15 US-Dollar für die erste Anforderung, Zahlungsbedingungen nennen 30 US-Dollar
TeilnahmebedingungenWohnsitz in den USA, mindestens 18 Jahre, ein Konto pro Person und Haushalt, kostenlose Teilnahme

Fakten geprüft am

Wie verdienen Mitglieder bei InboxDollars?

Mitglieder nehmen an bezahlten Umfragen teil und lesen sogenannte PaidEmails, also Werbe-E-Mails, für deren Bestätigung es eine Vergütung gibt. Dazu kommen Cash- und App-Angebote, bei denen man sich für Produkte, Dienste oder Apps anmeldet oder sie ausprobiert.

Weitere Wege sind eigene kostenlose Spiele von InboxDollars sowie Playtime Rewards, bei dem Android-Nutzer für die Installation und das Spielen von Spiele-Apps vergütet werden. Außerdem gibt es Cashback beim Online-Einkauf bei Partnerhändlern sowie Cashback und das Scannen von Kassenbons im Supermarkt über die Funktion Magic Receipts.

InboxDollars hat zudem ein Empfehlungsprogramm, dessen Bedingungen laut Hilfecenter jederzeit geändert werden können.

Nicht jedem Mitglied stehen alle Funktionen zur Verfügung: Welche Umfragen, Angebote und Aktivitäten angezeigt werden, hängt laut InboxDollars von Angaben wie Wohnort, demografischen Merkmalen und dem bisherigen Nutzungsverhalten ab.

Wer kann teilnehmen und wie läuft die Auszahlung?

Teilnehmen kann laut InboxDollars nur, wer in einem der 50 US-Bundesstaaten wohnt und mindestens 18 Jahre alt ist. Eine gültige, aktivierte E-Mail-Adresse ist Voraussetzung. Pro Person, Haushalt, Postadresse, Gerät und IP-Adresse ist nur ein Konto erlaubt, und die Teilnahme ist kostenlos. Während der Nutzung muss man sich laut Anbieter auch tatsächlich in den USA befinden; VPNs und Proxys sind nicht gestattet.

Als Auszahlungswege nennt InboxDollars virtuelle Geschenkkarten von Handelspartnern, PayPal, eine Prepaid-Visa-Karte, sofern verfügbar, sowie Spenden. Für PayPal müssen Name und E-Mail-Adresse exakt mit dem PayPal-Konto übereinstimmen, und das PayPal-Konto muss bankverifiziert sein. Ob postalisch versendete Geschenkkarten weiterhin angeboten werden, ist auf den eigenen Seiten des Anbieters nicht einheitlich angegeben.

Beim Mindestbetrag für eine Auszahlung widersprechen sich die eigenen Angaben von InboxDollars: Eine Seite des Hilfecenters nennt für die erste Zahlungsanforderung einen Betrag von 15 US-Dollar, spätere Anforderungen ab 10 US-Dollar, während die Zahlungsbedingungen sowie weitere Hilfeartikel einen Mindestbetrag von 30 US-Dollar nennen. Welcher Wert tatsächlich gilt, lässt sich aus den veröffentlichten Angaben nicht eindeutig bestimmen.

Ein Konto kann inaktiv gesetzt werden, wenn über einen Zeitraum von 10 Tagen weder ein Login noch die Bestätigung einer PaidEmail erfolgt; offene Zahlungsanforderungen werden dann entfernt. Eine Reaktivierung ist laut InboxDollars innerhalb von 6 Monaten möglich.

InboxDollars und PocketsFull im Vergleich

Die folgende Übersicht stellt gegenüber, was InboxDollars über sich selbst angibt und was für PocketsFull gilt.

MerkmalPocketsFullInboxDollars
VerfügbarkeitAbhängig vom Land des MitgliedsNur für Wohnsitz in den USA
Wie man verdientBezahlte Umfragen und Angebote, darunter Spiele- und App-AngeboteUmfragen, PaidEmails, Cash- und App-Angebote, Spiele, Cashback
AuszahlungsoptionenGeschenkkarten, PayPal, LitecoinGeschenkkarten, PayPal, Prepaid-Visa-Karte (sofern verfügbar), Spenden
PlattformenWebsite, Android-AppWebsite, Android-App, iOS-App
Kostenlose TeilnahmeJa, keine AnmeldegebührJa, laut Anbieter
Kostenlose Spiele ohne PrämieSeparater Bereich mit kostenlosen BrowserspielenNicht Teil des Angebots laut Fact Sheet

Worin sich PocketsFull unterscheidet

PocketsFull ist, anders als InboxDollars, nicht auf Mitglieder aus den USA beschränkt. Welche Umfragen, Angebote und Prämien angezeigt werden, hängt auch bei PocketsFull vom jeweiligen Land ab.

Mitglieder sammeln bei PocketsFull Prämien durch bezahlte Umfragen und Angebote, darunter viele Spiele- und App-Angebote, und lösen diese anschließend ein. Auch hier gilt: Nicht jede Umfrage passt zu jedem Profil, und ein Ausschluss vor dem Ende einer Umfrage kommt bei allen Anbietern dieser Art vor. Ein vollständiges und aktuelles Profil hilft dabei, zu passenden Umfragen eingeladen zu werden.

Manche Angebote bei PocketsFull werden erst nach einer Bestätigungszeit von 7 bis 30 Tagen durch den Partner gutgeschrieben; die genaue Dauer steht jeweils beim einzelnen Angebot. PocketsFull hat außerdem einen separaten Bereich mit kostenlosen Browserspielen ohne Download und ohne Anmeldung, die allerdings keine Prämien bringen.

Wie wird bei PocketsFull ausgezahlt?

Prämien lassen sich bei PocketsFull gegen Geschenkkarten einlösen, daneben stehen PayPal und Litecoin zur Auswahl. Welche Geschenkkarten konkret angezeigt werden, hängt vom Land des Mitglieds ab, sodass Nutzer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien jeweils andere lokale Marken sehen.

Eine Prepaid-Visa-Karte oder eine Auszahlung per Spende, wie sie InboxDollars nennt, gehört nicht zu den Optionen bei PocketsFull.

Häufig gestellte Fragen

Ist InboxDollars seriös?

InboxDollars gibt auf eigenen Seiten offen an, wer den Dienst betreibt, nämlich Prodege beziehungsweise InboxDollars, Inc., wie das Verdienen funktioniert und welche Bedingungen für Auszahlungen gelten. Wie bei jedem Anbieter lohnt es sich, die eigenen Nutzungsbedingungen genau zu lesen, bevor man teilnimmt, schon weil sich die Angaben zum Mindestbetrag auf den Seiten von InboxDollars widersprechen.

Kann man InboxDollars aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz nutzen?

Nein. InboxDollars gibt an, dass die Mitgliedschaft auf Personen beschränkt ist, die in einem der 50 US-Bundesstaaten wohnen, und dass es außerhalb der USA keine Verdienstmöglichkeiten gibt.

Wie zahlt InboxDollars aus?

Als Auszahlungswege nennt InboxDollars virtuelle Geschenkkarten, PayPal, eine Prepaid-Visa-Karte, sofern verfügbar, sowie eine Option für Spenden.

Wie hoch ist der Mindestbetrag für eine Auszahlung bei InboxDollars?

Dazu widersprechen sich die eigenen Seiten von InboxDollars: Eine Hilfeseite nennt für die erste Anforderung 15 US-Dollar, die Zahlungsbedingungen und andere Hilfeartikel nennen 30 US-Dollar.

Zahlt PocketsFull per PayPal aus?

Ja, PayPal steht auf dem Einlöse-Bildschirm von PocketsFull zur Auswahl, neben Geschenkkarten und Litecoin.

Kann man InboxDollars und PocketsFull gleichzeitig nutzen?

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, beide Plattformen zu nutzen, sofern die jeweiligen Teilnahmebedingungen erfüllt sind. Da InboxDollars nur Mitgliedern mit Wohnsitz in den USA offensteht, kommt diese Kombination für Leserinnen und Leser aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien in der Praxis aber nicht in Frage.

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