Minijob als Schüler: Was ab welchem Alter erlaubt ist
Ein Minijob als Schüler ist grundsätzlich möglich, aber das Mindestalter und die erlaubten Tätigkeiten hängen vom Alter ab.
Loslegen- Kostenlose Anmeldung
- Keine Einzahlung
Kurz gesagt
- Was Sie erwartet
- Ein Minijob und PocketsFull sind zwei verschiedene Dinge: Der Minijob bringt echtes, aber begrenztes Taschengeld durch Arbeit vor Ort, PocketsFull ist eine kostenlose Ergänzung für kleine Belohnungen aus Umfragen und Angeboten, keine Arbeitsstelle.
- So zahlt PocketsFull aus
- Geschenkkarten
- PayPal
- Litecoin
- Loslegen
- Konto anlegen
- Profil ausfüllen
- Umfragen und Angebote erledigen
- Belohnungen einlösen
Aktualisiert am
Unter 13 Jahren ist ein Minijob nicht erlaubt, ab 13 Jahren sind mit Einwilligung der Eltern leichte Tätigkeiten wie Zeitungen austragen oder Nachhilfe geben möglich, und ab 15 Jahren öffnen sich deutlich mehr Möglichkeiten.
Dieser Text erklärt die Altersgrenzen ab 13, 14, 15 und 16 Jahren, zeigt, wo Schüler seriöse Nebenjobs finden, und wo PocketsFull als kostenlose Ergänzung für kleines Taschengeld passt.
Minijob ab 13 und ab 14 Jahren: was erlaubt ist
Mit 13 Jahren dürfen Schüler in Deutschland leichte, kindgerechte Tätigkeiten ausüben, aber nur mit schriftlicher Einwilligung der Eltern und nur in engen zeitlichen Grenzen, die neben der Schule bleiben müssen. Typisch sind Zeitungen austragen, Babysitten, Rasenmähen, Gassi gehen mit dem Hund der Nachbarn oder Nachhilfe für jüngere Kinder.
Mit 14 Jahren ändert sich rechtlich wenig gegenüber 13, aber in der Praxis trauen mehr Auftraggeber einem 14-Jährigen mehr zu. Wer mit 14 schnell an Geld kommen möchte, findet realistisch vor allem Gelegenheitsjobs im eigenen Umfeld: Nachbarschaftshilfe, kleine Botengänge, Unterstützung bei Gartenarbeit oder beim Umzug.
Wer unter 18 ist, braucht für jede regelmäßige Tätigkeit die Zustimmung der Eltern oder des Erziehungsberechtigten, das gilt auch für die Anmeldung bei Online-Plattformen.
Minijob ab 15 und ab 16 Jahren
Ab 15 Jahren gelten Schüler als Jugendliche im Sinne des Jugendarbeitsschutzes, nicht mehr als Kinder. Das bedeutet mehr erlaubte Arbeitsstunden und ein größeres Angebot an Jobs, etwa im Einzelhandel, in der Gastronomie als Aushilfe, bei Botendiensten oder in Ferienjobs.
Mit 16 Jahren kommen klassische Minijobs dazu, die viele Betriebe erst ab diesem Alter anbieten: Regale einräumen im Supermarkt, Kellnern, Aushilfe im Kino oder im Fitnessstudio, Nachhilfe gegen Bezahlung oder ein fester Ferienjob.
- Regeln zu Arbeitszeit, Nachtarbeit und Pausen sind für Jugendliche gesetzlich strenger als für Erwachsene.
- Schule geht vor: Ein Nebenjob darf Schulbesuch, Hausaufgaben und Ruhezeiten nicht gefährden.
- Viele Arbeitgeber verlangen bei Minderjährigen eine schriftliche Einwilligung der Eltern.
Wo Schüler seriöse Nebenjobs finden
Die zuverlässigsten Quellen sind weiterhin die Umgebung vor Ort: Aushänge im Supermarkt, bei Vereinen oder in der Schule, sowie Empfehlungen aus der Familie und Nachbarschaft. Online lohnt sich ein Blick auf allgemeine Jobportale wie Indeed, auf denen auch Ferienjobs und Aushilfsstellen für Jugendliche ausgeschrieben werden.
Wer handwerklich oder kreativ begabt ist, kann über Plattformen wie eBay oder Etsy selbst gemachte Dinge verkaufen, allerdings braucht ein eigenes Verkäuferkonto in der Regel die Zustimmung der Eltern. Für alles, was wie Geld verdienen ohne jede Vorleistung oder Vorabzahlung klingt, gilt besondere Vorsicht.
Ein seriöses Angebot verlangt niemals zuerst Geld von Ihnen, zum Beispiel für Material, eine Schulung oder eine angebliche Kaution.
Was realistisch ist und worauf Sie achten sollten
Wer schnell an Geld kommen möchte, sollte wissen, dass es keine seriöse Möglichkeit gibt, größere Summen ohne Aufwand oder Wartezeit zu bekommen. Ein Nebenjob bringt Taschengeld, keine feste Einnahme, und was am Ende dabei herauskommt, hängt von Alter, Zeit und Angebot vor Ort ab.
- Angebote ohne Vertrag oder Ansprechpartner meiden.
- Keine persönlichen Daten wie Ausweis- oder Kontonummer ohne Rückfrage bei den Eltern weitergeben.
- Bei Unsicherheit lieber ein Angebot ablehnen als es später zu bereuen.
Neben einem klassischen Minijob nutzen manche Schüler Plattformen wie PocketsFull, um in der Freizeit kleine Umfragen und Angebote zu bearbeiten und die Belohnungen zu sammeln. Das ist kein Ersatz für einen Nebenjob und keine Arbeitsstelle, sondern eine kostenlose Ergänzung für etwas Taschengeld nebenbei.
Wie PocketsFull als Ergänzung funktioniert
PocketsFull ist eine Rewards-Website: Mitglieder beantworten bezahlte Umfragen, erledigen Angebote, darunter viele Spiele- und App-Angebote, und sammeln so Belohnungen, die sie später einlösen können. Die Anmeldung und Nutzung sind kostenlos, und es wird nie eine Einzahlung oder Gebühr verlangt.
Umfragen sind Fragebögen von Marktforschungsunternehmen. Nicht jede Umfrage passt zu jedem Profil, Anbieter suchen bestimmte Zielgruppen, deshalb kommt ein vorzeitiger Ausschluss bei allen Mitgliedern gelegentlich vor. Ein vollständiges und ehrliches Profil hilft dabei, öfter zu passenden Umfragen eingeladen zu werden.
Angebote sind Aufgaben von Partnern, zum Beispiel eine App oder ein Spiel ausprobieren und die im Angebot genannten Schritte erreichen, oder sich für einen Dienst anmelden. Jedes Angebot zeigt seine eigenen Schritte und seine eigene Belohnung, manche Angebote werden erst nach einer Prüfzeit von einigen Tagen bis zu wenigen Wochen bestätigt.
Das Mindestalter bei PocketsFull liegt bei 13 Jahren, wer unter 18 ist, braucht die Zustimmung der Eltern oder des Erziehungsberechtigten.
Spielen auf PocketsFull: ohne Einsatz, ohne Wetten
Wer über Spiele Geld dazuverdienen möchte, findet auf der Angebote-Seite von PocketsFull Spiele-Angebote: Ein Spiel wird installiert oder geöffnet, und die im Angebot genannten Schritte werden erreicht, dann gibt es die jeweilige Belohnung. Es wird dabei nie Geld eingesetzt und es gibt keine Wetten oder Glücksspiele jeder Art.
Daneben gibt es bei PocketsFull einen eigenen Bereich mit kostenlosen Browserspielen, ohne Download und ohne Anmeldung. Diese Spiele dienen nur dem Spaß und bringen keine Belohnung.
Wie Belohnungen bei PocketsFull ausgezahlt werden
Gesammelte Belohnungen lassen sich bei PocketsFull in Gutscheine einlösen. Welche Gutscheine zur Auswahl stehen, hängt vom Land ab, in Deutschland sind das zum Beispiel Lieferando, Amazon oder SHOP APOTHEKE, in Österreich etwa Shop Apotheke, LIEFERANDO und Amazon, in der Schweiz Zalando, IKEA und JUST EAT, und in Belgien IKEA, Apple und Zalando.
Neben den landesspezifischen Gutscheinen stehen auf der Einlöseseite auch PayPal und Litecoin zur Auswahl. Eine Auszahlung auf andere Zahlungs-Apps bietet PocketsFull nicht an.
Deutschland
- 200+ GeschenkkartenAlle Geschenkkarten ansehenBeliebte Geschenkkarten
PayPal
Litecoin
So starten Sie bei PocketsFull
Konto anlegen
Die Anmeldung ist kostenlos, wer unter 18 ist, braucht dafür die Zustimmung der Eltern oder des Erziehungsberechtigten.
Profil ausfüllen
Ein vollständiges, ehrliches Profil hilft dabei, zu mehr passenden Umfragen eingeladen zu werden.
Umfragen und Angebote erledigen
Auf der Earn-Seite finden Sie die aktuellen Umfragen und Angebote, jedes zeigt seine eigenen Schritte und seine Belohnung.
Belohnungen einlösen
Gesammelte Belohnungen lassen sich als Gutschein, über PayPal oder Litecoin einlösen, die Auswahl hängt vom Land ab.
Häufig gestellte Fragen
Wie komme ich als Schüler schnell an Geld?
Eine schnelle, große Summe gibt es seriös nicht, realistisch sind kleine Gelegenheitsjobs im eigenen Umfeld wie Nachhilfe, Babysitten oder Botengänge, je nach Alter auch ein fester Ferienjob.
Ab welchem Alter ist ein Minijob als Schüler erlaubt?
Leichte Tätigkeiten sind mit Einwilligung der Eltern ab 13 Jahren möglich, ab 15 Jahren gelten Schüler als Jugendliche und dürfen mehr Stunden und mehr Arten von Jobs übernehmen.
Braucht man für einen Minijob mit 14 oder 15 die Erlaubnis der Eltern?
Ja, wer unter 18 ist, braucht für einen regelmäßigen Nebenjob und auch für die Anmeldung bei Online-Plattformen die Zustimmung der Eltern oder des Erziehungsberechtigten.
Ist PocketsFull ein Minijob für Schüler?
Nein, PocketsFull ist keine Arbeitsstelle und kein Arbeitgeber, sondern eine kostenlose Rewards-Website, auf der Mitglieder durch Umfragen und Angebote Belohnungen für Taschengeld sammeln.
Welche Auszahlungsmöglichkeiten gibt es bei PocketsFull?
Belohnungen lassen sich in landesspezifische Gutscheine, über PayPal oder über Litecoin einlösen, welche Optionen genau angezeigt werden, hängt vom Land des Mitglieds ab.
Muss man bei PocketsFull Geld einzahlen?
Nein, die Anmeldung und Nutzung sind kostenlos, und es wird nie eine Einzahlung oder Gebühr verlangt.













